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waypoints - auf Weltreise seit 2005

2005 änderten wir unseren Lifestyle und sind seither ganzjährig unterwegs.
Nordafrika, Südamerika, Russland, Mongolei, China, Südostasien, Neuseeland, Australien und
das Südliche Afrika erkundeten wir mit verschiedenen Fahrzeugen.
Zur Zeit sind wir in Nordamerika unterwegs.

Zukunft: unser Nomadenleben geht weiter und jeder Tag bleibt eine Überraschung.

Wir wünschen Allen viel Spass beim virtuellen Mitreisen.
Edy und Brigitte

25.10.2018 - Vorbereitungen für Mexiko Einreise laufen

Phoenix, Valley of the Sun, mit gigantischen Shopping Malls und Wüstenklima. Wir sind am Aklimatisieren und an den Vorbereitungen für den nächsten Grenzübergang.

Oktober 2018

Yellowstone NationalparkYellowstone Nationalpark

Yellowstone National Park - eine brodelnde Gefahr

Der Yellowstone ist ein Supervulkan und gehört zu den größten Vulkanen der Welt. Anscheinend hebt und senkt sich der Boden dort immer wieder. Nur ca. 8 Kilometer unter der Erdoberfläche befindet sich das Magma und so sitzt man gewisser Weise regelrecht auf einem Dampfkochtopf. Wenn da mal der Deckel wegfliegt bleibt von Nordamerika nicht mehr viel übrig.
Zahlreiche Geysire, heisse Quellen, blubbernde Schlammlöcher und farbige Wasserbecken zählen zu den Highlights dieses Parks. Stark nach Schwefel riechende Dämpfe und die Höhenlage machen einem das Atmen manchmal schwer. Zeitweise war auch die Sicht durch den ganzen Dampf vom Holzsteg aus nicht gerade vielversprechend.
Bisons, respekteinflössende Muskelprotze, kümmern sich kaum um die vielen Touristen, sie machen es sich sogar direkt neben der Strasse gemütlich.

Ein Kälteeinbruch, gesperrte Strassen, Wohnmobile im Strassengraben liegend, liessen uns schon nach 6 Tagen den Park verlassen. Dies alles und Einiges mehr machte unseren Besuch in diesem Nationalpark zu einem Highlight in unserem Reiseleben.

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September 2018

Wapiti ElchWapiti Elch

Banff & Jasper Nationalpark

Wegen Waldbränden in der Region und den dadurch starken Rauchentwicklungen warteten wir im kleinen Ort Hinton besseres Wetter zum Fotografieren und Wandern ab.

Nach drei Regentagen war die Luft rauchfrei und die Sicht klar. Dem Bereisen dieser landschaftlich außergewöhnlich reizvollen Gegend stand nichts mehr im Wege. Unsere Erwartungen in Sachen einzigartiger Natursujets wurden voll erfüllt. Flüsse mit Türkis blauem Wasser, Postkartenmotive, Gletscher, legendärer Lake Louise uvm.
Wo es heutzutage so viele Natur Highlights nahe beieinander gibt, muss man auch mit den zu vielen Touristen, mehrheitlich asiatischer Herkunft, klar kommen. Wir hatten das Glück, dass wir mit wenigen KM fahren ruhige Übernachtungsplätze fanden.

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August 2018

Edy mit seinen kapitalen LachsenEdy mit seinen kapitalen Lachsen

Alaska ist das Anglerparadies

Zum Fischen in Alaska braucht man eine staatliche Angel-Lizenz. Diese kostet für Ausländer und länger als 2 Wochen 145 US Dollar. Diese besorgten wir uns in Delta Junction.
In mehreren grösseren, eher reissenden Flüssen mussten meine Versuche unter Übung abgebucht werden. Von den Einheimischen hörten wir, dass es für Lachse noch zu früh sei.

In Valdez brachte ich dann Alles auf die Reihe. Wetter, durchziehende Lachse und dadurch erreichte ich die erlaubte Fangquote von 6 Lachsen pro Tag während mehreren Tagen.
Nun haben wir das angenehme Problem, dass in unserem 30 Liter Gefrierfach, ausser den von Brigitte filetierten Lachsen nur noch einige Magnum Eiscreme und Eiswürfel Platz haben!

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Juli 2018

WeisskopfseeadlerWeisskopfseeadler

Denali Highway und Nationalpark

Der Denali Highway mit 220 KM ist ausserhalb des Denali Nationalparks, mit dem Herzstück Mount Denali = Mount McKinley und führt durch die Wildnis Alaskas.

In den Denali Nationalpark darf man die ersten 24 Km mit dem eigenen Fahrzeug fahren. Für die restlichen 114 KM muss man einen Shuttlebus buchen. Reisefreunde empfahlen uns, diese 11 Stunden Tour zu buchen. Als wir Campingplatz und Bustour buchen wollten, rannten wir gegen eine Reservierungs –Gummiwand. Die Campingplätze waren für mehrere Tage ausgebucht und die bis auf den letzten Platz gefüllten Busse entwickelten bei uns beim Ansehen Platzangst. Wir verzichteten daher auf dieses Touristen Highlight.

Mittlerweile haben wir die im Park zu erwartenden Tiersichtung glücklicherweise auch ausserhalb dessen vor die Linse bekommen.

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Juni 2018

HuskyHusky

Sonnenuntergang kurz vor Mitternacht

Um unsere 2 x110 Volt AMG Batterien mit dem vielen zur Verfügung stehenden Sonnenlicht - Tageslänge bis über 19 Stunden in Yukon und Alaska - beim freien Stehen etwas schneller aufzuladen, ließen wir uns ein zweites Solarpanel auf unseren neuen Northern Lite montieren. Dies erforderte Einiges an Aufwand.
Unser gewünschtes Panel in Spezialgrösse wäre in USA und Kanada vielerorts innerhalb eines Tages lieferbar gewesen. Aber überall bekamen wir die Info von einer Wartefrist für die Montage von 2 bis 6 Wochen. Lachhaft, wenn man weiß, dass das Teil, ergänzend zum Ersten, in höchstens anderthalb Stunden montiert werden kann. Flexibilität in riesigen, gestylten Marken Autowerkstätten wie in den vielen großen Reisemobil Verkaufsstellen in USA wie in Kanada ist ein absolutes Fremdwort. Extreme, sture Bürokratie sowie Wasserkopf pur überwiegen leider. Wir drehten eine Runde auf Vancouver Island und waren für den lang ersehnten Montage Termin dann rechtzeitig in Vancouver zurück.

PS: Für längeres, freies Stehen hätten wir ja immer noch unseren Notnagel, den 3 KW Honda Generator. Solar ist aber um Einiges eleganter!

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